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CDU: Jugendpflege in der Verbandsgemeinde Unkel neu ausrichten

Zur Bestellung eines Jugendpflegers in der Verbandsgemeinde Unkel erklärt der Vorstand des CDU-Gemeindeverbandes Unkel:

Die CDU unterstützt den Plan der Verbandsgemeinde Unkel, die Aufgaben des Jugendpflegers neu auszurichten. Der Verbandsgemeinderat hat einhellig einen Arbeitskreis mit Vertretern aller Fraktionen und der Verwaltung mit der Aufgabe betraut hat, ein verändertes Anforderungsprofil für den künftigen Jugendpfleger zu erarbeiten. Vorwürfe, die CDU wolle die Beschäftigung eines Jugendpflegers verhindern, entbehren daher jeder Grundlage.

Die CDU würdigt die vielfältige Jugendarbeit, die in Bruchhausen, Erpel, Rheinbreitbach und der Stadt Unkel von Vereinen und Kirchen geleistet wird. Dieses breite Angebot an Aktivitäten für Jugendliche im sportlichen, kulturellen, musikalischen und caritativen Bereich sowie die Aktivitäten der Jugendfeuerwehr und anderer Hilfsorganisationen müssen weiterhin das Rückgrat der Jugendarbeit in der Verbandsgemeinde bleiben. Die CDU dankt ausdrücklich allen Ausbildern und Betreuern, die diese verantwortungsvolle Arbeit ehrenamtlich leisten. Sie müssen von der Politik nach Kräften unterstützt werden.

Aufgabe des hauptberuflichen Jugendpflegers in der Verbandsgemeinde muss es nach Auffassung der CDU vor allem sein, die ehrenamtlichen Aktivitäten zu unterstützen und Angebote zur Betreuung von Jugendlichen zu schaffen, die von der ehrenamtlichen Jugendarbeit nicht erreicht werden. Dazu solle er gefährdete Jugendliche aktiv aufsuchen, ihnen Gesprächs- und Betreuungsangebote machen, um sie in die Gesellschaft zu integrieren. Der künftige Jugendpfleger solle auch Familien dabei unterstützen, Probleme mit Kindern und Jugendlichen zu bewältigen.

In den Jugendtreffs solle der Jugendpfleger den jungen Menschen sinnvolle Aktivitäten anbieten und sie dabei unterstützen, diese umzusetzen. Ferienaktivitäten der kommunalen Jugendarbeit sollten in erster Linie ortsnah angeboten werden. Die CDU schlägt vor, die wichtige Tätigkeit des Jugendpflegers durch eine engere Anbindung an den Verbandsgemeinderat aufzuwerten. Dazu solle der interfraktionelle Arbeitskreis den Jugendpfleger dauerhaft begleiten und unterstützen.

Alfons Mußhoff ::: 03.02.12
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