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Fördervereins-Vorstandsmitglieder stimmen im Verbandsgemeinderat nicht für Freibad-Sanierung

Bei der Abstimmung im Verbandsgemeinderat zum Konjunkturprogramm II der Bundesregierung haben ausgerechnet Thomas Ottersbach und Robin Syllwasschy nicht für die Aufnahme des Unkeler Freibades in das Programm gestimmt. Über dieses Abstimmungsverhalten des Stellvertretenden Vorsitzenden und des Stellvertretenden Geschäftsführers des Fördervereins Freibad Unkel e.V. zeigt sich die CDU Fraktion im Verbandsgemeinderat verwundert. "Wir freuen uns, dass die Vorsitzende des Fördervereins, Katja Lorenzini das Votum des Verbandsgemeinderates als positives Signal begrüßt hat. Es ist völlig unverständlich, dass ihre eigenen Vorstandsmitglieder nicht für das Freibad gestimmt haben", erklärt dazu der Vorsitzende der CDU-Fraktion, Edgar Neustein.

Im Vorfeld der Beratungen hatte der Vorstand des Fördervereins den Verbandsgemeinderat aufgefordert, das Freibad für eine Förderung durch das Konjunkturprogramm anzumelden. Diese Anregung wurde von der CDU-Fraktion aufgegriffen und sie stellte einen entsprechenden Antrag im Verbandsgemeinderat. Die Ratsmitglieder sprachen sich in der Sitzung am 26. Februar 2009 über alle Fraktionsgrenzen hinweg für die Förderung von drei Projekten aus: die energetische Sanierung der Regionalen Schule, die Sanierung der Regionalschul-Turnhalle sowie die Sanierung des Freibades. Warum die Fördervereins-Vorstandsmitglieder Thomas Ottersbach und Robin Syllwasschy als einzige Ratsmitglieder nicht für die drei Projekte gestimmt, sondern sich der Stimme enthalten haben, blieb offen. Eine mögliche Befangenheit wegen ihrer Vorstandsämter scheidet jedenfalls aus, denn dann hätten sie überhaupt nicht an der Beratung und der Beschlussfassung teilnehmen dürfen.

Alfons Mußhoff ::: 03.04.09
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