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Manfred Mönch erhält den Ehrenamtspreis 2013

Manfred Mönch aus Unkel ist mit dem Ehrenamtspreis 2013 der CDU in der Verbandsgemeinde Unkel ausgezeichnet worden. Der Schirmherr des Ehrenamtspreises 2013, Staatssekretär Kar-Josef Laumann, und der Jury-Vorsitzende Alfons Mußhoff überreichten die Auszeichnung bei einer Feier am 12. Februar 2014 im Bürgerhaus Heister. „Manfred Mönch kann auf ein erfülltes Lebenswerk zurückblicken. Er hat sich mit seinem unermüdlichen Einsatz in besonderer Weise um das Gemeinwohl verdient gemacht. Dieses idealistische Wirken für die Allgemeinheit wollen wir ehren“, erklärte Alfons Mußhoff bei seiner Laudatio auf den Preisträger. Manfred Mönch ist in vielen Unkeler Vereinen aktiv, u.a. in der Karnevalsgesellschaft und im Sankt Joseph-Bürgerverein Scheuren. Seit 38 Jahren ist er Vorsitzender des MGV Concordia Unkel.



„Wir möchten mit dem Preis die Arbeit im Ehrenamt besonders würdigen. Damit verbinden wir die Hoffnung, dass die Ehrung und die Berichterstattung darüber Beispiel und bei dem einen oder anderen vielleicht Anstoß gibt, sich selbst für Andere zu engagieren, betonte Alfons Mußhoff. Er nutzte die Gelegenheit, allen Ehrenamtlern in der Verbandsgemeinde zu danken: „Mit Ihrem Einsatz, mit der Zeit, die Sie für andere und für die Allgemeinheit aufbringen, leisten Sie einen Dienst, dessen Wert kaum gemessen werden kann. Mit Ihrem Einsatz beschenken Sie unsere Verbandsgemeinde und unsere Gesellschaft insgesamt.“ Der "Ehrenamtspreis zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in der Verbandsgemeinde Unkel" ist jetzt zum siebten Mal vergeben worden.



Auch Staatsekretär Karl-Josef Laumann, Patienten- und Pflegebeauftragter der Bundesregierung, unterstrich in seiner Festansprache die Bedeutung des Ehrenamtes. Menschen, die sich für andere einsetzen, werden in Zukunft immer mehr gebraucht. Auch im Pflegebereich müssten mehr Menschen gewonnen werden, die zum Beispiel pflegende Familien unterstützen. Laumann kündigte an, dass er sich in seiner Arbeit insbesondere auch den hauptamtlichen Kräften in der Pflege widmen werde. Dazu gehöre auch eine ordentliche Bezahlung. Es könne nicht dabei bleiben, dass in manchen Regionen examinierte Pflegekräfte mit einem Lohn im Bereich des heute diskutierten Mindestlohns abgespeist würden.

Alfons Mußhoff ::: 13.02.14
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